Deine finanzielles Risiko als Mutter

Ok, ich verstehe dich. Das Thema Geld erscheint dir ferner als der Mond. Geht ja schon irgendwie. Darf halt nix größeres passieren. Ist halt alles nicht so einfach heute. Mit den Gedanken findest du viele Gleichgesinnte. Trotzdem sind sie gefährlich. Ein hohes finanzielles Risiko. Sicherheit ist eine Illusion. An meiner eigenen Story siehst du, wie schnell sich Lebenswege ändern können. Ich möchte dir im Folgenden einfach zeigen, welche – vermeidbaren – Risiken Du eingehst, wenn Du das Thema „Geld“ nicht ernst nimmst.

Wenn aus „geht schoDu kannst nicht immer bestimmen, was dir zustößt. Aber du kannst immer bestimmen, wie du reagierst.n irgendwie“ plötzlich „geht nicht mehr wird“

Ich weiß, du hast andere Lieblingsthemen. Aber wenn Du ehrlich bist, lassen sich fast alle davon in irgendeiner Form auf „Geld“ herunter brechen bzw. stehen damit im Zusammenhang. Gerade, wenn man auf nicht ganz so stabilen finanziellen Beinen steht, spielt Geld oft eine große Rolle. Fast immer ist das Thema Geld negativ besetzt. In der Schule lernen wir kaum was dazu und wenn, dann nur, wie man abhängig wird. In den Medien wird nur über Katastrophen und „Missbräuche“ geredet. Wenn mal jemand privat was über Geld erzählt, sind es meist negative Sachen.

Ganz viele Menschen haben sich heute ein Leben geschaffen, das unter die Überschrift „Geht schon irgendwie“ fällt. Man kommt hin, die Tage gehen ins Land, man macht sich keinen Kopf drüber und macht das, was fast alle machen. Arbeiten, um Rechnungen bezahlen zu können, ab und zu mal was kaufen, 1x im Jahr in den Urlaub. Nicht drüber nachdenken, dann ärgert man sich nicht. Es darf halt nix dazwischen kommen. Eine größere Reparatur könnte man vielleicht noch abfangen. Aber zwei?

Aber manchmal fordert uns das Leben aber auch mehr heraus. Dann ändern sich grundsätzliche Variablen im Leben. Manchmal von heute auf morgen. Man wird verlassen. Es geschieht ein Unfall. Man wird arbeitslos. Was auch immer. Stellschrauben, die deinen Himmel einstürzen lassen. Glaube mir, dann hast du nicht mehr die Nerven, dich im Detail mit Geldthemen zu beschäftigen.

Gerade als Mutter kannst Du besonders betroffen sein

Wenn nur eines der drei genannten Beispiele eintrifft, kann deine Welt von heute auf morgen auf dem Kopf stehen. Und du aus den Latschen kippen. Alleinerziehend ist echt kein Zuckerschlecken. Und was Du dann alles klären musst. Du hast Themen auf dem Schirm, an die hast du vorher im Traum nicht mal gedacht. Manchmal weißt du gar nicht, wo du überhaupt fragen sollst. Klar, hilft meist erstmal Onkel Google, aber das kostet ja auch Zeit.

Wohnung

Dazu kommt die Wohnungsfrage. Als Alleinerziehende stehste ganz weit hinten in der Schlange. Und Besichtungstermine musste erstmal organisiert kriegen, zumindest wenn du dir deine Zeit nicht frei einteilen kannst. Davon mal abgesehen ist die grundsätzliche Auswahl meist schon mal gar nicht so groß, weil einfach das Budget sehr eng ist. Und ob du Zuschüsse wie Wohngeld bekommst, erfährst du wiederum erst, wenn Du eine Wohnung hast. Und auch da kann die Antragsbearbeitung 9 Monate und länger dauern und ob du dann was kriegst, ist nicht sicher.

Auto

In vielen Familien gibt es ja nur ein Auto. Und wenn er geht, geht das Auto meist mit. Und dann? Wenn du in einer größeren Stadt wohnst, kannst du das wahrscheinlich über öffentliche Verkehrsmittel kompensieren. Aber wenn nicht? Dann kann es ganz schnell ganz schön anstrengend werden, sein Leben mit kleinen Kindern an den ÖPNV anzupassen. Für ein eigenes Auto (wenn man überhaupt eine Finanzierung bekommt) reicht oft das Budget nicht und wenn, dann geht es zulasten anderer Dinge.

Job

Auch wenn es keiner zugibt, aber die Jobaussichten für Alleinerziehende sind nicht gerade rosig. Vieles kommt per se nicht in Frage, weil du z.B. keine Früh-, Nacht- oder Spätschichten leisten kannst, wenn du nicht eine gut funktionierende Oma oder andere Betreuungsmöglichkeiten in der Nähe hast. Vollzeit arbeiten funktioniert auch meist nur, wenn du einen ganz kurzen Arbeitsweg hast. Die Rechnung ist einfach: 8h arbeiten, 30 Minuten Zwangspause plus vielleicht 15 Minuten einfacher Weg sind 9 Stunden. In unserem Kindergarten wäre dies möglich und die zulässige Fremdbetreuungszeit wäre auch noch nicht überschritten. Oftmals funktioniert es aber nicht. Je weniger du effektiv arbeiten kannst, umso weniger Geld kommt meist rein.

Dazu kommt ja noch, dass viele Mütter nur Teilzeit arbeiten, was später bei der Rente mal ganz gravierende Unterschiede macht.

Alltag

Dazu kommt, dass nahezu alles, was im Familienalltag anfällt, auch im Single-Mum-Haushalt anfällt. Klar, es mag auch Familien geben, in denen der Mann gar gar nichts macht. Aber meistens kümmern sie sich ja schon irgendwie zumindest ein Stück weit, und wenn es mal einkaufen ist oder ’ne Stunde mit den Kindern rausgehen. Das fällt dann auch noch weg. Allein machst du definitiv alles allein.

Kurzum, als Single-Mum brauchst du schon Nerven wie Drahtseile und ein richtig dickes Fell. Solche Themen wie neuer oder alter Liebeskummer, Stress mit irgendwelchen Leuten und Dinge, die anders laufen als erwartet, blenden wir mal aus.

Geld gibt dir Stabilität

Das schöne ist, es geht auch anders. Wenn Du deine Finanzen im Griff hast, kannst du in vielerlei Hinsicht zu den oben genannten Themen gelassen(er) bleiben. Es geht nicht darum, das Unglück herbei zu reden. Ganz im Gegenteil. Jede gut funktionierende Beziehung ist ein kleines Stückchen Hoffnung. Aber es ist eben nun auch mal so, dass die Hälfte aller Ehen scheitern. Und dass in bis zu 90% der Fälle Geld direkt oder indirekt eine Rolle spielt.

Rosenkriege entstehen, weil das Geldthema nicht geklärt ist.

Auf finanziell stabilen Beinen könntest du einfach andere Entscheidungen treffen.Du wärst eine zeitlang abgesichert, auch wenn es dich von heute auf morgen erwischt.

Klar, gibt es Mütter, die nach der Scheidung aufblühen. Und vielleicht passiert das sogar öfter als man erfährt. Aber viele gehen auch erstmal durch ein Tal der Tränen.

In meinen Augen ist es völlig legitim, sich abzusichern. Du würdest auch kein Wertpapier mit 50% Ausfallrisiko kaufen, wenn Du das Geld zwingend brauchst. Ganz viel finanzielles Unglück bei Frauen entsteht, weil wir zu gutmütig und blauäugig sind.

Und selbst wenn Du nicht alleinerziehend wirst – wenn du dich bzw. ihr euch nicht um eure finanziellen Themen kümmert, habt ihr immer das Risiko ins Hamsterrad abzurutschen. Schau mal hier, wie leicht man heute in die Schuldenfalle gerät

Deine 5 größten finanziellen Risiken als Mutter
Deine 5 größten finanziellen Risiken als Mutter

Die Kernfragen – finanzielles Risiko

Egal, wie Du zu dem Thema stehst. Stell dir einfach mal folgende Fragen:

  • Wie lang könnte ich überleben, wenn ab morgen kein Geld mehr reinkommt?
  • Was würdet bzw. müsste sich alles ändern, wenn plötzlich sein Gehalt wegfällt?
  • Wie hoch sind unsere Rücklagen für Reparaturen und Unerwartetes?
  • Wenn alles so bleibt, wie es ist – welche größeren Ausgaben stehen in den nächsten 5 Jahren an?

Nimm dir wirklich mal Stift und Papier und schreibe die Antworten auf. Du kannst dir auch vorher noch meinen Insiderreport „Deine 5 größten finanziellen Risiken als Mutter“ herunter laden, dort findest Du noch zwei weitere, wertvolle Übungen. Hier kommst Du direkt hin…

Wenn Du dir jetzt sagst – ok, irgendwie hat sie Recht, aber ich sehe irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht – dann nutze mein kostenfreies Erstgespräch. 30 gut investierte Minuten, die dich auf den Weg der finanziellen Stabilität bringen können. Suche dir einfach einen Termin aus und wenn nichts passendes dabei ist, schreibe mir einfach…

Kostenfreies Erstgespräch Yvonne Schrader

 

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