7 sichere Wege in die Schuldenfalle

Der Weg in die Schuldenfalle wird einem heute leicht gemacht. An jeder Ecke lauern die Verführungen und die „Stoppschilder“, die einen klitzekleinen Warnhinweis geben könnten, werden meist ignoriert. Bevor wir anfangen, sollten wir kurz definieren, was eine „Schuldenfalle“ überhaupt ist.

Laut Statistischen Bundesamt waren Ende 2017 6,91 Mio. Haushalte in Deutschland überschuldet (Quelle). Überschuldung heißt in dieser Definition, dass der Schuldner die Summe seine fälligen Zahlungsverpflichtungen auch in absehbarer Zeit nicht begleichen kann und ihm zur Deckung seines Lebensunterhaltes weder Vermögen noch Kreditmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Das heißt, bei diesen knapp 7 Mio. Haushalten sind nur die erfasst, bei denen es bereits zu spät ist.

Für mich fängt die Schuldenfalle weit vor der Überschuldung an. Für mich begibt sich jemand in die Schuldenfalle, wenn er ohne Not, aufgrund fehlender Absicherung und ohne Investitionsgedanken Kredite oder Ähnliches in Anspruch nimmt. Da steckt eine ganze Menge drin und wahrscheinlich ist der Punkt auch streitbar. Aber spätestens am Ende des Artikels weiß Du, was ich meine.

Guten Schulden, schlechte Schulden

Schulden sind nicht per se schlecht oder ein Risiko. Es gibt gute Schulden und schlechte Schulden. Vereinfacht ausgedrückt sind gute Schulden solche, die Investitionen finanzieren, die einen positiven Cash Flow zurück bringen. D.h. der Kredit ist quasi die Startrampe. Trotz Kreditaufnahme wächst das Vermögen im Laufe der Zeit. Schlechte Schulden sind solche, wenn bei denen das Vermögen mit der Kreditaufnahme weiter sinkt. Vor allem Konsumentenkredite fallen hierunter.

Unter bestimmten Bedingungen macht es betriebswirtschaftlich Sinn, mit Krediten zu arbeiten. Vor allem, wenn Du eine Anlage hast, die dir mehr Zinsen bringt als du für deinen Kredit bezahlst. Also angenommen, du brauchst wirklich eine neue Küche. Du könntest die Küche sofort bezahlen, müsstet dafür aber eine Anlage auflösen, die dir aktuell 4% Rendite im Jahr bringt. Du bekommst für die Küche eine 0%-Finanzierung angeboten. Dann macht es u.U. Sinn, die Anlage bestehen zu lassen und die Finanzierung in Anspruch zu nehmen.

Grundsätzlich ist es aber so, dass Du dich mit der Inanspruchnahme von Krediten in Abhängigkeiten begibst. Du bindest einen Teil deines Einkommens, der nicht für Investitionen, die dir weiteres Einkommen bringen würden, zur Verfügung steht.

Die Haushaltswissenschaften in Deutschland gehen davon aus, dass bei Kreditverpflichtungen i.H.v. 20% des Haushaltsbruttoeinkommens bereits erhebliche Gefahren für die Überschuldung bestehen. Wenn du also bei 2.500 EUR Brutto!-Einkommen 500 EUR und mehr pro Monat an Kreditraten hast oder hättest, sollten die Alarmglocken angehen. Die Sparkassen gehen bei kleinen und mittleren Einkommen sogar von 10% als Alarmsignal aus…

Die Risiken der Schuldenfalle

Das größte Risiko besteht darin: Wenn Du erst einmal anfängst, Schulden zu machen – meist passiert das ohne Not – gerätst Du leicht in einen Teufelskreis. Nicht nur, dass ein großer Teil deines Einkommens für Kreditraten drauf geht, die für’s Sparen fehlen. Jede Kleinigkeit kann dich auch zum Umkippen bringen. Was das heißt? Angenommen, du finanzierst munter allen möglichen Kram. Hast 2 – 3 Kredite laufen, dein Einkommen reicht gerade so, um alles bezahlen zu können. Und dann kommt was größeres – die Waschmaschine geht kaputt, eine größere Autoreparatur, irgendwas mit deinen Zähnen, eine Nachzahlung für irgendwas – völlig egal. Wenn Du gut mit Geld umgehen kannst, sind das „Kleinigkeiten“.

Durch deinen Tanz auf dem Drahtseil, kommst du aber leicht ins Schlingern. Es kann nämlich passieren, dass du jetzt – wo du es wirklichen brauchen würdest – keinen Kredit mehr bekommst. Oder nur zu horenten Konditionen, weil deine Bonität im Keller ist (lies auch ruhig diesen Artikel dazu). Oder die Gesamtraten übersteigen dann eben das, was Du dir eben gerade noch so leisten konntest.

Das Hamsterrad beginnt schneller zu laufen. Es muss mehr Geld her. Also noch ein Job oder Überstunden. Damit fehlt aber wieder Zeit. Daheim gibt es ständig Stress. Jeder ist genervt. Und weil jeder genervt ist, spannt sich die Situation noch weiter an… usw. usf.

Das ist jetzt vielleicht ein wenig übertrieben. In der Praxis ist es aber häufig so oder ähnlich. Und es hat eben seine Gründe, warum so viele Beziehungen am Geld scheitern…

Nicht selten führen Aussagen wie „Ach, auf die 1.000 EUR Dispo kommt es auch nicht mehr an.“ im Ergebnis zu ziemlich schwierigen Rahmenbedingungen, die im schlimmsten Fall mit Trennungen, Burnout, Herzinfarkten oder Ähnlichem enden.

Hinein in die Schuldenfalle – auf diesen 7 Wegen

In diesem Abschnitt bin ich relativ hart und unterscheide mich wahrscheinlich auch von vielen anderen. Aber ich bin der festen Überzeugung dass man nicht unverschuldet in die Schuldenfalle gerät. Für mich gerät man hinein, weil man verschiedene Grundsätze zum Umgang mit Geld nicht beachtet. Und keine oder nicht ausreichende Vorsorge trifft. Arbeitslosigkeit, Trennung, Krankheit o.Ä. sind für mich keine Gründe, die zwangsweise in der Schuldenfalle enden müssen.

Deswegen habe ich mal die sieben Gründe zusammen gestellt, warum in meinen Augen und aus meinen Erfahrungen Menschen im Schuldenstrudel landen. Und dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob sie ein hohes oder niedriges Ausgangseinkommen haben. Und die Wege sind auch völlig unabhängig von der Intelligenz.

1. Du beschäftigst dich nicht mit dem Thema GeldWer nichts weiß, muss alles glauben.

Für viele Menschen, insbesondere für Frauen, ist das Thema Geld langweilig. Es erscheint ihnen ferner als der Mond. Sie haben schlicht und einfach kein Interesse daran. Das ist aber ziemlich riskant. Nicht nur, dass Du zum LeO (=leicht erreichbares Opfer) wirst, sondern du unterschreibst dann wahrscheinlich auch Dinge, die Du nicht verstehst. Du gibt die Verantwortung und damit die Macht ab. Du machst dich abhängig. In meinem kostenlosen Insiderreport gehe ich darauf ausfühlicher ein.

Du kennst deine Zahlen nicht, weißt also nicht im Detail was wann rein kommt und raus geht. Vielleicht hast Du auch gar keinen Überblick, wie hoch deine bzw. eure Gesamtverschuldung eigentlich schon ist.

Denke bitte auch daran, dass Du ggf. für Schulden deines Mannes mithaftest, wenn ihr verheiratet seid.

2. Du lehnst Geld (gedanklich) ab

Damit sind wir beim großen Thema Glaubenssätze. Also das, was du über Geld verinnerlicht hast. Meist resultieren Glaubenssätze noch aus unserer Kindheit. Vielleicht erscheint dir das Thema seltsam und Du kannst dir das alles nicht vorstellen. Es ist aber mittlerweile auch wissenschaftlich belegt, dass unser Unterbewusstsein eine viel größere Rolle für unser Denken und unsere Handlungen spielt, als die meisten annehmen. Das Bewusstsein macht ca. 5% aus, das Unterbewusstsein 95%. Wenn Du dir also fortwährend einredest, dass Geld schlecht ist, du nicht viel Geld verdient hast, du zu blöd für irgendetwas bist etc. – dann liefert dir das Leben die Beweise, dass du Recht hast. Das schöne ist aber, dass das Andersrum auch funktioniert.

Ich schreibe mal einen separaten Artikel dazu. Es ist aber so, dass es universelle Gesetze gibt, die wirken, ob du daran glaubst oder nicht. Wie bei der Schwerkraft. Ob du daran glaubst oder nicht – und ob du es erklären kannst oder nicht – wenn du etwas fallen lässt, fällt es herunter.

Gehe also mal in dich und frage dich, was Du wirklich über Geld denkst. Einer der häufigsten Glaubenssätze in dem Zusammenhang ist z.B. „Das Geld zerrinnt mir zwischen den Fingern“. Immer Dienstags gibt es dazu auch einen Post bei Facebook und Instagram

3. Du gönnst dir Ersatzbefriedigungen

Der Schlüssel zum Glück steckt von innen.Die Frage musst Du in erster Linie mit dir selbst ausmachen. Ich kann dir aus meiner Erfahrung nur dazu raten, hier ganz besonders ehrlich dir selbst gegenüber zu sein. Ersatzbefriedigungen sind alles, was Du kaufst, um andere Defizite auszugleichen. Das kann ganz vielschichtig sein. Beispiele sind fehlende oder enttäuschte Liebe, fehlendes Selbstvertrauen, die Suche nach Glück, die Suche nach Anerkennung, Belege für die „persönliche Größe“, das Gefühl „dazugehören zu müssen“ und vieles andere.

Meist ist die Erkenntnis hart. Viele Menschen definieren auch ihren Status und ihr Glück über genau diese Ersatzbefriedigungen. Oder denken, das eine sei gegen das andere austauschbar. Meist geht das aber tatsächlich schief und ist ein ziemlich sicherer Weg – wenn nicht in die Schuldenfalle – dann zumindest meist ins Hamsterrad.

Gekaufte Freude währt oft nicht lange. Mache doch mal eine wirklich ehrliche Bestandsaufnahme. Gehe ’ne Runde im Wald. Lass dich treiben. Versuche mal, auf deine innere Stimme zu hören…

4. Du hast kein gutes Gefühl für „Wert“

Das ist ein umfassendes Kapitel, über das ich einen eigenen Artikel schreiben könnte (und bestimmt auch mache). Um es kurz zu machen – nutzen wir die Definition von Warren Buffet: Preis ist, was wir bezahlen. Wert ist, was wir bekommen. Meist gehen Wertvorstellungen zwischen Anbieter und Interessent weit auseinander. Wer schon mal gebrauchte Dinge verkauft hat, kann ein Lied davon singen. Mein Brautkleid hatte neu z.B. über 1.100 EUR gekostet. Natürlich war es nur einmal getragen und es war nix dran und es war noch genauso toll wie damals als ich es gekauft habe. Und trotzdem habe ich beim Verkauf nur 333 EUR dafür bekommen…

Ihr kennt das auch von Autos und so ziemlich allen anderen Gebrauchsgegenständen.

Dazu kommt auch noch, dass viele Menschen völlig falsch einschätzen, was ihre Vermögensgegenstände sind. Ich arbeite mit der Definition von Robert Kiyosaki, nach der nur das ein Vermögensgegenstand ist, was positiven Cash Flow bringt. Also alles, wo mehr Geld rein kommt als abfließt. Nach der Definition ist also alles, was keinen Cash Flow hat, kein Vermögen. Manches kann zum Vermögen werden, in dem Moment, wo man es verkauft, bis dahin ist es aber keines. Das Auto oder das selbstbewohnte Einfamilienhaus sind solche Beispiele (strittig, ich weiß, ist aber ein zu umfassendes Thema für heute).

Tatsache ist aber, dass Menschen, die sich auf dem Weg in die Schuldenfalle befinden, ihre „Werte“ regelmäßig überschätzen. Dazu kommt noch, dass man meist eine relativ lange Zeit einplanen muss, wann man sie liquidieren(also zu Geld machen) könnte.

Dieser Punkt hat auch noch einen weiteren Aspekt. Wenn ich mich nicht mit Preisen und Werten beschäftige, kann ich auch nicht oder nur schwer einschätzen, ob etwas teuer oder günstig ist.

5. Du hast keine Rücklagen

Ich habe es oben angesprochen. Viele Menschen geraten in die Schuldenfalle, weil sie keine oder kaum Rücklagen haben. Und als Rücklage zählt nur, was im Notfall schnell verfügbar ist. Eine Festgeldanlage über 12 Monate taugt also nur bedingt als Rücklage. Menschen, die gut mit Geld umgehen können, haben Rücklagen in Höhe von 6 Nettomonatsgehältern. 3 sollten es mindestens sein. Wenn du solche Rücklagen hast, hauen dich unvorhergesehene Ereignisse eben nicht gleich aus den Socken. Und Du bist nicht gezwungen, als erstes den Weg in die Schuldenfalle zu beschreiten.

Denke bitte auch immer daran, deine Rücklagen wieder aufzufüllen, wenn Du davon etwas in Anspruch nimmst. Und auch regelmäßig zu checken, ob deine Rücklagen noch zu deinem Lebensstandard passen. Wenn du z.B. aus alten Zeiten noch eine Autorücklage von 500 EUR hast, mittlerweile dafür aber nicht mal mehr einen Satz Sommerreifen bekommst oder deine Selbstbeteiligung bei 800 EUR liegt, solltest Du hier dringend aufstocken.

Ich weiß, dass Rücklagenbildung deswegen so schwer ist, weil sie zu Lasten des Konsums geht. Aber genau dieser Verzicht wird dich in der Not wahrscheinlich vor dem Tal der Tränen bewahren…

6. Du lebst im Dispo

In meinen Augen einer der häufigsten und am meisten unterschätzen Geldfehler. Das Leben im Dispo. Also die Inanspruchnahme des Kontokorrentkredites auf deinem Girokonto. Ich weiß, ich wiederhole mich. Aber: ein Dispo ist kein Guthaben. Es ist ein Kredit. Ein Kredit der zurück gezahlt werden muss. Ein Kredit, der schnell fällig werden kann (siehe hier).

Wer gut mit Geld umgehen kann, braucht keinen Dispo. Was du nicht hast, kannst du nicht ausgeben. Ganz einfach.

Wenn du auf sichere finanzielle Beine kommen willst, fülle deinen Dispo auf und bitte deine Bank, die Linie zu schließen. So kommst du gar nicht in Versuchung. Wie bei der Schokolade. Wenn du keine daheim hast, kannst du keine essen.

Der Dispo kostet nicht nur einen haufen Zinsen (meist ab 6,5% aufwärts), sondern Du begehst damit auch eine der schlimmsten Finanzsünden. Meist setzt die Inanspruchnahme des Dispos nämlich eine Abwärtsspirale in Gang. Wer einmal – bei vollem Bewusstsein – und weil es nicht anders geht, seinen Dispo in Anspruch nimmt, dem sei verziehen. Wenn spätestens im Folgemonat als erstes der Ausgleich erfolgt. Kann passieren. Ist eine bewusste Entscheidung. Alles gut.

Meist läuft es aber anders. In der Regel beginnt es mit „darauf kommt es nicht an.“ Dann braucht man im nächsten Monat das Geld für was anderes und der Dispo bleibt bestehen oder wird sogar noch erhöht. So geht das meist eine zeitlang und vielen ist gar nicht mehr bewusst, dass sie da ja einen Kredit in Anspruch genommen haben. Das neue Gehalt kommt, füllt auf, aber das was übrig bleibt, wird Monat für Monat ein Stück größer. Und damit nimmt die Abwärtsspirale ihre volle Fahrt auf…

7. Du nutzt Konsumentenkredite

Du hälst „Null-Prozent-Finanzierungen“ für die tollste Erfindung in der Bankenwelt? Herzlichen Glückwunsch, du befindest dich auf dem besten Weg in Richtung Schuldenfalle. Hier findest du einen separaten Artikel dazu.

Nicht nur Null-Prozent-Finanzierungen befördern dich auf diesen Weg. Auch alle anderen Konsumentenkredite, Einkäufe auf Raten und Kreditkartenzahlungen. Also alles, wo Du Geld ausgibst, was Du nicht hast für Dinge, die Du streng genommen nicht brauchst. Ich höre schon deinen Aufschrei;-)

Wenn du ehrlich bist, betrachte es mal wie folgt:

Wenn Du jetzt auf einmal die Rate für einen Kredit aufbringen kannst, warum konntest Du dann bisher diese Rate nicht sparen?

Weil Du nicht musstest? Warum musst du dann jetzt?

Das ist ein ganz komplexes und sicher auch streitbares Thema. Schreibe mir gerne deine Meinung in die Kommentare.

Ich bin der Meinung, dass die meisten Dinge, die über Konsumentenkredite finanziert werden, völlig unnötig sind. Es gibt nahezu immer Alternativen. Es ist in der Regel keine Frage des Könnens, sondern des Wollens. Du wirst für dich eine Entscheidung treffen müssen, was dir wichtiger ist. Die Grundregel zum Umgang mit Geld zu lernen und in eine positivere Zukunft zu blicken, auch wenn es vorübergehend vielleicht mal weh tut? Oder ein Leben in Abhängigkeit, das einem Drahtseilakt gleicht und du immer Gefahr läufst, abzustürzen…

Resümmé

Schulden sind ein komplexes und hoch emotionales Thema. Es ist heute leicht, in die Schuldenfalle zu geraten. Das passiert völlig unabhängig von Einkommen und Bildungsstand. Das muss dir auch nicht peinlich sein. Das Rauskommen ist meist gar nicht so leicht. In meinem nächsten Artikel verrate ich dir die aus meiner Sicht einzigen zwei Wege. Schaue unbedingt rein…

Ich weiß auch, dass es schwer ist, sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht. Es kostet Mut, da unten auf den Button zu klicken und einen Termin zu vereinbaren. Als Belohnung für deinen Mut wartet aber vielleicht die Freiheit. Oder zumindest die finanzielle Sicherheit. Kopf in den Sand stecken ist erfahrungsgemäß keine Lösung. Und aller Voraussicht nach werden sich deine Schulden auch nicht in Luft auflösen. Du weißt selbst, dass dein Verhalten bisher dich dahin gebracht hat, wo Du heute stehst. Auf meiner Seite findest Du ganz viele Informationen, die dir helfen allein rauszukommen. Einfacher und schneller geht es aber, wenn Du mit mir sprichst. Ach ja, und wenn Du jetzt denkst, dass Du kein Geld für profesionelle Hilfe hast – wenn wir es schaffen, deine Zinsbelastung zu senken, deine Raten anzupassen, dein Verhalten zu optimieren  – dann hast Du die Investition schnell wieder drin. Und die Chance auf eine positive Zukunft gleich mit…

Und Du hast den Vorteil, das niemand sonst erfährt, dass wir gesprochen haben oder zusammen arbeiten. Du musst nicht den beschwerlichen Weg in eine öffentliche Schuldnerberatung auf dich nehmen. Du musst dich nur einmal trauen, jetzt zu klicken. Das erste Gespräch ist garantiert kostenfrei. Ich will Sicherheit für dich und für mich.

Kostenfreies Erstgespräch Yvonne SchraderTrau dich…

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