Ursprünglich geht der Begriff auf die Kriege im 15. Jahrhundert zwischen den englischen Adelshäusern York und Lancaster zurück. Heute bezeichnet man damit meist erbittere Auseinandersetzungen ehemaliger Partner oder Eheleute, die im "Kampf" um Geld und Kinder zu den miesesten Tricks greifen.

Außer den Anwälten gibt es im Rosenkrieg nur Verlierer.  Ihr opfert Lebensqualität, Zeit, Geld und Nerven aus meist niederen Beweggründen. Oft ziehen sich Rosenkriege über Jahre hin. Anwaltschreiben, Gerichtstermine, Jugendamt, Hass, Wut, Lügen. Und im Endeffekt muss man sich doch irgendwie selbst einigen. In den meisten Fällen wird der "Krieg" auf dem Rücken der Kinder oder des Kindes ausgetragen.

Schau doch mal in meinen Blogartikel hier, ich gebe dir ein paar Denkanstöße dazu...

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